1000 Farben hat

 

die Welt

 

Musicalaufführung

 

 

Fast ein ganzes Jahr lang lernten, übten und probten die Kinder der vierten Klassen. Choreographie, Tanz, Gesang und Schauspiel: Die Kinder verzauberten die Zuschauer und nahmen sie mit in eine graue Welt, in der zwei Clowns die Farben aus verschiedenen Ländern zurückeroberten. Professionelle Unterstützung erhielten die Schüler mittels der Technik im Akki durch Licht- und Nebeleffekte. Herr Poljakov, Kooperationspartner im Offenen Ganztag der Schule, begleitete live auf dem Keybord.

 

 

 

Kunstkalender

der

Paul Klee Schule

 

Düsseldorf

 

Schuljahr 2017 / 18

 

 

 

Karneval 2017

 

Kinder- und Jugendumzug in Düsseldorf

 

zum 2. Mal nahmen Kinder, Eltern und Lehrer der Paul Klee Schule am Kinder- und Jugendumzug teil und hatten in ihren selbst gebastelten und genähten Kostümen - verkleidet als Bergische Löwen - sichtlich viel Spaß. Im nächsten Jahr sind sie wieder dabei. Versprochen!

 

 

Trommeln für die BV1

Den  Jahresempfang der Bezirksvertretung 1 eröffneten einige Kinder der Paul Klee Schule kurz nach den Sommerferien. Zuvor hatten sie ihr Können schon beim Schulfest gezeigt und die Zuhörer - unter ihnen Frau Marina Spillner -  beeindruckt. Zusammen mit Herrn Vukovic von der Musikschule Düsseldorf wurde einen Tag vor dem Auftritt  zu Beginn des Schuljahres noch kurz geprobt. Der Rhythmus saß noch im Blut und der anschließende gelungene Auftritt ließ Freude, Stolz und Erleichterung nach der Aufregung sichtbar werden. Nach dem Applaus des Publikums waren sich alle kleinen Künstler einig: „Das war richtig schön und das Lampenfieber hat sich gelohnt!“ Drei der Kinder waren extra noch einmal für ihre alte Grundschule angereist, obwohl sie ja schon seit einigen Tagen eine weiterführende Schule besuchten. Ihnen einen ganz besonders lieben Dank von der Paul Klee Schule.

 

 

Lernwelt Musik

mit Petra Zierul

 

Im Februar verwandelte sich die Turnhalle der Paul Klee Schule in ein "Tanzendes Aquarium". Bis kurz vor Beginn der Veranstaltung wurde geprobt. Als die Türen sich öffneten, saßen manche Kinder vor einem bunten Bühnenbild auf dem Boden, andere trugen die Kulissen, die sie selbst gebaut hatten, an die entsprechenden Stellen. Alle warteten auf ihren Einsatz. In bunten Kostümen tanzten sie nach der Choreographie von Laura Lieveld-Groß als Fische, Muscheln, Quallen und Seesterne, als Fantasiewesen des Meeres zur Musik, meistens vom Band. Doch es gab eine Ausnahme: Die Kinder der Musik-AG, geleitet von Petra Cegla, spielten live! Schwarz-weiß als Zebrafische kostümiert passten sie optisch gut in die Kulisse. Thematisch zeigte der Spielkreis ein eigenes Profil mit dem Stück "Manchmal mögen wir es laut!" Der Klang von Glockenspielen und improvisiertes Spiel auf Trommeln und Metallophonen ließen Assoziationen zur Wasserwelt zu. Die großen und kleinen Zuschauer lauschten dem vergleichsweise leisen Spiel mit großer Aufmerksamkeit und belohnten die Kinder mit anhaltendem Applaus. (Triangel, September 2016)

 

 

Sheherazade im Jungen Schauspielhaus

Kinder und Eltern der Paul Klee Schule waren eingeladen zur Premiere/Uraufführung  von „Meine Schwester Sheherazade“ im Jungen Schauspielhaus. Im Vorfeld fanden Workshops in der Schule statt und Kunstwerke der Kinder schmückten das Foyer zur Eröffnung. Während der Vorführung ließen die Kinder sich verzaubern von der beeindruckenden Darstellung der Schauspieler und folgten gebannt der Erzählung von der gefluteten Stadt, vom Untergang eines Volkes und der Heimat und dem Versuch mit Hilfe von Geschichten noch etwas von der alten Welt zu retten, wobei viel Dampf, Musik und Wind die Fantasie beflügelten. 

 

Klee Kultur Projekt

Seit 2010 gibt es an der Paul Klee Schule einen Kreis von Ehrenamtlern, die sich für die Kinder in verschiedenen Projekten engagieren (Französisch, Holz-AG, Textil-AG, Vorleser). Eine Gruppe besucht in regelmäßigen Abständen mit jeweils 6 Kindern Museen oder sonstige kulturelle Veranstaltungen (Oper, Schauspielhaus, …)Ein Ausflug dieser Klee Kultur Gruppe ging ins Museum Kunstpalast in die Ausstellung Jean Tinguely SUPER META MAXI.

Tinguely ging es in seinem Schaffen um Bewegung. Er setzte Abfallprodukte so zusammen, dass sie bewegt werden können und man kann sich vorstellen, dass in einer solchen Ausstellung ordentlich was los ist! Auf Knopfdruck lassen sich Kunstwerke bewegen - und dazu rattert und knattert, ruckelt und zuckelt, schüttelt und rüttelt es mit ordentlich viel Lärm und jeder Menge Überraschungsmomenten in der gesamten Ausstellung. Eine Rieseninstallation ist sogar begehbar. Ein Riesenspaß, nicht nur für Kinder!

Zum Schluss verarbeiteten die Kinder ihre Eindrücke in einem eigenen Relief mit handbetriebenen rotierenden Scheiben.

 

Diaboloworkshop
im Apollo Variete´

WZ vom 19.09.2016: „Gebannt hängen die Kinder an den Lippen von Mister Wow alias Adrian Mathias. Der Artist aus dem Apollo Variete´ erklärt den Kleinen gerade seinen neuesten Trick mit dem Diabolo. Und dann geht er auch schon los, der Workshop mit den Grundschülern der Paul Klee Schule an der Gerresheimer Straße. Auf der Bühne des Variete´s unter der Kniebrücke.“(akrü) Die Diabolos sausen durch die Luft, werden beschleunigt, aufgefangen und wieder neu in Schwung gebracht. Adrian zeigte den Kindern neue Tricks zum Ausprobieren und als er in der Show auf der Bühne steht und gleich mehrere Diabolos durch die Luft wirbelt und mit ihnen jongliert, ist das Staunen und die Anerkennung deutlich hörbar: „Wow!“

 

 

Zauberhafte Märchenwelt

Die Klassen 2a und 2b waren zu Gast in der Stadtbücherei Düsseldorf. Eine Märchenerzählerin verzauberte 50 Kinderherzen mit ihrem Vortrag. In einem atmosphärisch abgedunkelten Raum, vor einem verwunschenen Hintergrund mit glitzernden Steinen und magisch anmutenden Gegenständen lauschten die Kinder gebannt den frei vorgetragenen Märchen. Akustisch eingeleitet wurde jedes Märchen mit einer tönenden Klangschale und Fuchs und Schlange aus einem Beutel hervorgezaubert,  weckten die Neugier der Kinder. Eine Stunde lang ließen sich die Kinder verzaubern und nahmen ein unvergessliches Erlebnis mit nach Hause.

 

Kirchen für Kinderaugen

Sakrale Architektur für Kinder erfahrbar machen, das hat sich Frau Ute Haupt zum Ziel gesetzt und mit den 4. Klassen den Kirchenraum der St. Elisabethkirche kindgerecht erschlossen. Säulen wurden abgemessen und ein Luftballon  flog bis zur Decke, verfolgt von staunenden Kinderaugen, die anschließend die Höhe des Raumes ablesen konnten. Fenster, die Geschichten erzählen, Farbe und Licht in den Raum lassen und vieles mehr erfuhren die Kinder. In der Schule setzten sie das Projekt fort und bastelten und malten zu den Erfahrungen im Kirchenraum.

 

 

Berge aus der Käseschachtel

Das Projekt „Berge“ startete mit der Gestaltung eines Klassenraumes als Schräg- und Senkrechtbild/ Sicht aus der Vogelperspektive. Die Kinder lernten viel über Legenden, Größen und Maßstäbe. Anhand von Deutschlandkarten wurden Gebirgen und Großlandschaften der Heimat farblich Höhen und Tiefen zugeordnet. In Gruppenarbeit wurden die gewonnen Erkenntnisse plastisch in Bergkegel umgesetzt. Die Himmelsrichtungen wurden einbezogen. Das Projekt der Klasse 3b mit Frau Beck gipfelte am Paul Klee Tag in die Gestaltung eigener Berge mit Baum- und Waldgrenzen, die jedes Modelleisenbahnerbastelherz höher schlagen lassen. Ein Teil der Werke kann in unserer Vitrine im Erdgeschoss bestaunt werden.

 

Im Rahmen der Vorlesewoche

startete die Klasse 2a ein Buchprojekt zu dem Bilderbuch „Der Mondfisch in der Waschanlage“. Jedes Kind zog aus einem Kreativ-Pool ein reales Tier mit einem lustigen Namen, erstellte hierzu im Kunstunterricht ein Bild und schrieb in Anlehnung an das Buch einen kurzen Sachtext zu dem Tier. Dazu recherchierten die Kinder im Internet und in der eigenen Schul-Bücherei. Die Begeisterung für dieses Projekt nahm weiter Fahrt auf, als die Kinder ein lustiges Akrostichon (Gedichtform) zu ihrem Tier erstellten. Sie ließen ihrer Kreativität freien Lauf und je mehr das Buch Formen annahm, desto begeisterter waren sie bei der Arbeit. Dank der freundlichen Unterstützung einer Familie hält nun jedes Kind ein gelungenes Buch in Händen, gestaltet mit den eigenen Werken von allen Kindern der Klasse.

 

 

Das tanzende Aquarium

Tanzen befreit und belebt. Zusammen mit der Tanzpädagogin Laura Lieveld-Gross zeigten die Tanz-AG Kinder Ausschnitte aus dem „Tanzenden Aquarium“. Die Tanzschüler verwandelten sich in unterschiedliche Fische, improvisierten und zeigten wunderbare Tanzkombinationen. Selbstbewusst und sicher fanden die verschiedenen Gruppen ihren wechselnden Einsatz. Das künstlerische Bühnenbild wurde in einem Herbstferienprojekt von einer Bühnenbildgruppe mit der Tanzpädagogin erarbeitet. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Präsentation im Sommer 2016.

 

 

Sternsinger unterwegs

Auch in diesem Jahr beteiligten sich unsere Kinder und Eltern engagiert an der Sternsingeraktion: Segen bringen – Segen sein:

Respekt für dich – für mich – für andere.

Unterwegs sein, damit es Kindern auf der ganzen Erde besser geht. Die Motivation war groß und die Menschen in der Stadtmitte richtig großzügig. Die Kinder trafen auf Menschen, die sich geehrt fühlten über den Besuch der Sternsinger, Menschen, die sich an die eigene Kindheit erinnerten und Menschen, ob jung oder alt, die sich einfach freuten über die Sternsinger. Die Kinder mit Stern, Krone und Mantel unterwegs ersangen einen hohen Beitrag für die Sternsingeraktion, ergatterten hier und da etwas Süßes für die eigene Tasche und fielen am Abend todmüde zuhause ins Bett. Es hatte sich gelohnt und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Doch vorher gibt es noch eine tolle Gemeinschaftsaktion mit allen Sternsingern der Gemeinde Lambertus. Wir lassen uns überraschen.

 

Projekt Moldau
Aus vielen kleinen Quellen nach einem Regenguss
entspringt mit großer Welle die Moldau, ein Fluss.
Was als kleines Projekt begann, mündete in einer begeisternden Aufführung der Klasse 3a.
In seiner genialen musikalischen Komposition lässt  Smetana ein Ton-Gemälde über die Entwicklung des Flusses der Moldau von der Quelle bis zur Mündung entstehen.  
Die Klasse 3a hat sich zusammen mit der Musikpädagogin und Erzieherin Frau Spelleken auf eine spannende Reise in die Welt dieses klassischen Musikwerkes begeben und die Musik tänzerisch umgesetzt und lebendig werden lassen.
Alles begann mit einem Wasserball und der Erfindung neuer Wasserwörter. Wasser in einer Wasserschüssel gab jedem Kind den Anreiz, seine eigene Wassermusik zu spielen. In der sich anschließenden dreimonatigen  intensiven  und fesselnden Auseinandersetzung mit dem Musikstück „Die Moldau“ wurden die einzelnen Szenen lebendig und die Kinder tauchten in die Welt der klassischen Musik ein. Sie lernten die einzelnen Elemente der Musik kennen. Sie spielten und tanzten unter Einsatz von bunten Tüchern die fließenden Quellen, stellten eine Jagdszene dar, verkörperten eine Hochzeit und tanzten wie schöne Nymphen im Mondenschein.  Den Höhepunkt sowohl in der Musik als auch in der tänzerischen Darbietung lieferten die tosenden Wellen in den Stromschnellen.
Ein buntes Schwungtuch ließ das Abenteuer Moldau zur Ruhe kommen und schloss mit einem von den Kindern gestalteten Instrumentalteil immer leiser werdend – begleitet von Seifenblasen – ab, angelehnt an den majestätisch und stolz dahinströmenden Fluss, der langsam den Blicken entschwindet und in die Elbe mündet.

 

Bausteine platzieren, neue Welten aufbauen und erschaffen, Landschaften, die aus würfelförmigen Blöcken bestehen:

Minecraft-Spiel

Dies war Thema der Kindergespräche und wurde von Frau Movassaghi, zur Zeit Praktikantin an unserer Schule, für ein gemeinsames Projekt aufgegriffen. Die Bausteine von Minecraft sorgen dafür, dass die Spieler bei den Möglichkeiten, eine ganz neue Welt aufzubauen, bis an die Grenzen ihrer Fantasie gehen können.  Das Besondere an dem Spiel ist, dass die entstehende Landschaft nur aus würfelförmigen Blöcken besteht.

Die Projektgruppe (6 Jungen) beschloss,  in Anlehnung an Minecraft, eine große gemeinsame Welt in der Realität darzustellen. Es wurde gezeichnet und gemalt, gebastelt, geklebt und kombiniert, mit Kartons, Verpackungen und Holzwürfeln gebaut. Kreativität und Selbstständigkeit waren gefragt, Entdecken, Forschen und Absprachen treffen, damit eine neue Welt entstehen konnte.

 

Nach einer erfolgreichen Teilnahme am

Laternenwettbewerb der Martinsfreunde Düsseldorf

durfte die Klasse 2a am 10. November 2015 die Martinswanderstele - Gruppenpreis für die beste Gesamtleistung- von den Düsseldorfer Jonges in Empfang nehmen.

Treffpunkt war abends um 19.30 Uhr auf dem Paul Klee Platz. Beim Eintreffen gab es aufgedrehte Kinder, die überall umherflitzten und aufgeregte Mütter und Väter, sowie eine begleitende Kooperationspartnerin.

Als Frau Dambeck, die Klassenlehrerin, eintraf, merkten die Eltern das sogleich am Geschrei der Kinder, die auf ihre Lehrerin zuliefen und sie stürmisch umarmten.

Im Foyer des Henkelsaales wurden die Kinder von Bischof Martin erwartet und mit musikalischer Begleitung und ganz viel Applaus auf die Bühne im Saal begleitet. Mit strahlenden Augen standen die Kinder auf der Bühne und auch die Eltern, ganz stolz auf ihre Kinder, durften dem Programm zuschauen. Die Kinder begannen ihren Beitrag mit dem klassischen Lied: "St. Martin, St. Martin..." und die Herren im Saal sangen alle mit. Die Martinsgeschichte wurde auf Platt vorgetragen, danach schmetterten die Kinder ein weiteres Lied: "Abends, wenn es dunkel wird...". Während die Kapelle ein weiteres Martinslied spielte, wurden Geschenke an die Kinder überreicht. Schließlich kam der große Augenblick und Frau Dambeck nahm in Begleitung zweier Kinder die Martinsstele in Empfang. Wie eine Siegestrophäe wurde sie im Foyer rundgereicht, denn jeder wollte sie einmal in der Hand halten. "Die ist aber groß und schwer!", stellte ein Kind fest und hielt sie überglücklich in die Höhe.

Die Stele hat nun einen Ehrenplatz in der Schule und erinnert noch ein Jahr an diesen wunderbaren und erlebnisreichen Abend. Danke Düsseldorfer Jonges!

 

Vernissage 100x Paul Klee

von Kindern für Kinder

Die Kinder der Klasse 3b haben mit Ihrer Lehrerin Imke Valks zum Leben und zu den Werken in Zusammenarbeit mit dem K20/K21  geforscht und gelernt. Sie eröffneten im Ständehaus K21 am Kaiserteich die Ausstellung 100xPaul Klee- Geschichte der Bilder. Unsere kleinen Klee-Experten zeigten allen großen und kleinen Gästen, mit welchen Materialien und Techniken der Künstler Paul Klee gearbeitet hat.

 

 

 

 

 

Paul - Klee - Tag
Jedes Jahr führen wir eine Projekttag im Kunstunterricht durch, der ganz dem Leben und Werk des Künstlers Paul Klee gewidmet ist. Jede Klasse arbeitet zu einem Kunstwerk des Malers und erprobt verschiedene Techniken.



Mit diesem Bild gewann die Klasse 2a den 1. Preis beim Mal- und  Fotowettbewerb der Bezirksvertretung 1 zum Thema

 

"Lieblingsplätze in Düsseldorf"